Kalenderblatt für August 2015 zum Herunterladen:

Die meisten Jugendlichen sind, wenn sie die Grundausbildung beim THW absolvieren, bereits mehrere Jahre in der Jugendgruppe tätig. Sie haben an diversen Bezirks-, Landes- oder sogar Bundeswettkämpfen teilgenommen. Viele Ortsverbände veranstalten mit ihren Jugendgruppen Übungen, um erlernte Fähigkeiten und neues Wissen zu festigen und unter realitätsnahen Bedingungen zu simulieren. Fakt ist, dass die Jugendlichen über mehrere Jahre bereits unter Beweis gestellt haben, welche Kompetenzen sie in der Ausbildung erworben haben und was in ihnen steckt.

Diese Kompetenzen bringen die Jugendlichen daher natürlich auch in ihrer neuen Rolle als Helferanwärterinnen und Helferanwärter in die Grundausbildung mit. Alle Jugendgruppen streifen bei der fachtechnischen Ausbildung verschiedene Themen der Grundausbildung. Im Rahmen der Grundausbildung besteht die Möglichkeit, einzelne Themenbereiche, die in einem anderen Themenplan bereits schon abgearbeitet sind, manuell im entsprechenden THWin-Modul beim „Ausbildungsstand“ als „Künstliche Teilnahme“ anzuerkennen. Hier ist eine individuelle Beurteilung sicherlich sinnvoll. Die Verantwortlichen (OB, JB und AB) beraten sich dazu gemeinsam über die Kompetenzen und Leistungen der einzelnen Jugendlichen. Nachdem sie sich ein Gesamtbild über die in der Jugendarbeit erworbenen Kenntnisse verschafft haben, können sie in THWin manuell die Fachkenntnisse erfassen.

Eine weitere Möglichkeit, die Anerkennung von fachtechnischen Ausbildungsinhalten der Jugendlichen umzusetzen und zu würdigen ist beispielsweise – neben der Absolvierung des Leistungsabzeichens (vergleiche Kalenderblatt Mai) - die Erstellung einer Art „Arbeitszeugnisses“ oder „Kompetenznachweises“. In diesem „Kompetenznachweis“ kann die Jugendbetreuerin oder der Jugendbetreuer den Jugendlichen verschiedene Fähigkeiten und ein bestimmtes Wissen bescheinigen, das bei der Vorbereitung der Grundausbildungsprüfung „gutgeschrieben“ wird.

Die Anerkennung von Kompetenzen motiviert die Jugendlichen zusätzlich und bietet ihnen auch die Möglichkeit, in der Grundausbildung „Neulinge im THW“ anzulernen und zu unterstützen. Die gemeinschaftliche Teilnahme von Junghelferinnen, Junghelfern und neuen interessierten Erwachsenen an der Grundausbildung fördert das gegenseitige Kennenlernen und Vertrauen und stärkt die gesamte Grundausbildungsgruppe für den Übergang in den aktiven Dienst.

In der Regel sind die Junghelferinnen und Junghelfer zwischen 16 und 18 Jahren, wenn sie die Grundausbildung beginnen. In dieser Zeit verändert sich sehr viel für die Jugendlichen im Bereich Schule, Ausbildungsstart oder Beginn eines Studiums, wodurch ihr kompletter Tagesablauf verändert wird. In dieser Umbruchphase kann und sollte das THW als eine Konstante für die Jugendlichen dienen, die sie in ihrer Identität als „THWler“ stärkt und im Ortsverband verankert. Das Vertrauen seitens der Führungskräfte in die Fähigkeiten und Kompetenzen ihrer Jugendlichen gibt den Jugendlichen zusätzlich Stabilität, Selbstbewusstsein und Halt, die neuen Herausforderung im und um das THW zu meistern.

Anerkennung von Kompetenzen

Würdigung von fachtechnischen Ausbildungsinhalten.

  • eure Jugendlichen besuchen regelmäßig Bezirks-, Landes- und Bundeswettkämpfe,
  • ihr macht regelmäßig Ausbildung mit eurer Jugendgruppe,
  • sie lernen seit Jahren nach euren Standards,
  • ein Großteil eurer Helferanwärterinnen und Helferanwärter war bereits seit Jahren in eurer Jugendgruppe aktiv.

Dann würdigt diese Kompetenzen und erkennt die Ausbildungsinhalte, die ihr ihnen vermittelt, auch für die Zulassung zur Grundausbildungsprüfung an!

Anerkennung der fachtechnischen Ausbildungsinhalte für Junghelferinnen und Junghelfer

Die meisten Jugendlichen sind, wenn sie die Grundausbildung beim THW absolvieren, bereits mehrere Jahre in der Jugendgruppe tätig. Sie haben an diversen Bezirks-, Landes- oder sogar Bundeswettkämpfen teilgenommen. Viele Ortsverbände veranstalten mit ihren Jugendgruppen Übungen, um erlernte Fähigkeiten und neues Wissen zu festigen und unter realitätsnahen Bedingungen zu simulieren. Fakt ist, dass die Jugendlichen über mehrere Jahre bereits unter Beweis gestellt haben, welche Kompetenzen sie in der Ausbildung erworben haben und was in ihnen steckt.

Diese Kompetenzen bringen die Jugendlichen daher natürlich auch in ihrer neuen Rolle als Helferanwärterinnen und Helferanwärter in die Grundausbildung mit. Alle Jugendgruppen streifen bei der fachtechnischen Ausbildung verschiedene Themen der Grundausbildung. Im Rahmen der Grundausbildung besteht die Möglichkeit, einzelne Themenbereiche, die in einem anderen Themenplan bereits schon abgearbeitet sind, manuell im entsprechenden THWin-Modul beim „Ausbildungsstand“ als „Künstliche Teilnahme“ anzuerkennen. Hier ist eine individuelle Beurteilung sicherlich sinnvoll. Die Verantwortlichen (OB, JB und AB) beraten sich dazu gemeinsam über die Kompetenzen und Leistungen der einzelnen Jugendlichen. Nachdem sie sich ein Gesamtbild über die in der Jugendarbeit erworbenen Kenntnisse verschafft haben, können sie in THWin manuell die Fachkenntnisse erfassen.

Eine weitere Möglichkeit, die Anerkennung von fachtechnischen Ausbildungsinhalten der Jugendlichen umzusetzen und zu würdigen ist beispielsweise – neben der Absolvierung des Leistungsabzeichens (vergleiche Kalenderblatt Mai) - die Erstellung einer Art „Arbeitszeugnisses“ oder „Kompetenznachweises“. In diesem „Kompetenznachweis“ kann die Jugendbetreuerin oder der Jugendbetreuer den Jugendlichen verschiedene Fähigkeiten und ein bestimmtes Wissen bescheinigen, das bei der Vorbereitung der Grundausbildungsprüfung „gutgeschrieben“ wird.

Die Anerkennung von Kompetenzen motiviert die Jugendlichen zusätzlich und bietet ihnen auch die Möglichkeit, in der Grundausbildung „Neulinge im THW“ anzulernen und zu unterstützen. Die gemeinschaftliche Teilnahme von Junghelferinnen, Junghelfern und neuen interessierten Erwachsenen an der Grundausbildung fördert das gegenseitige Kennenlernen und Vertrauen und stärkt die gesamte Grundausbildungsgruppe für den Übergang in den aktiven Dienst.

In der Regel sind die Junghelferinnen und Junghelfer zwischen 16 und 18 Jahren, wenn sie die Grundausbildung beginnen. In dieser Zeit verändert sich sehr viel für die Jugendlichen im Bereich Schule, Ausbildungsstart oder Beginn eines Studiums, wodurch ihr kompletter Tagesablauf verändert wird. In dieser Umbruchphase kann und sollte das THW als eine Konstante für die Jugendlichen dienen, die sie in ihrer Identität als „THWler“ stärkt und im Ortsverband verankert. Das Vertrauen seitens der Führungskräfte in die Fähigkeiten und Kompetenzen ihrer Jugendlichen gibt den Jugendlichen zusätzlich Stabilität, Selbstbewusstsein und Halt, die neuen Herausforderung im und um das THW zu meistern.

Anerkennung von Kompetenzen

Würdigung von fachtechnischen Ausbildungsinhalten.

  • eure Jugendlichen besuchen regelmäßig Bezirks-, Landes- und Bundeswettkämpfe,
  • ihr macht regelmäßig Ausbildung mit eurer Jugendgruppe,
  • sie lernen seit Jahren nach euren Standards,
  • ein Großteil eurer Helferanwärterinnen und Helferanwärter war bereits seit Jahren in eurer Jugendgruppe aktiv.

Dann würdigt diese Kompetenzen und erkennt die Ausbildungsinhalte, die ihr ihnen vermittelt, auch für die Zulassung zur Grundausbildungsprüfung an!