Kalenderblatt für November 2015 zum Herunterladen:

Die Bandbreite der Leistungen, die das THW im Einsatzfall abrufen kann, ist groß und vielfältig. Um diese Fähigkeiten bestmöglich anbieten zu können, spezialisieren sich die Ehrenamtlichen nach der Grundausbildung in einem bestimmten Fachbereich, in dem sie je nach Befähigung, Talent und eigenem Interessenschwerpunkt ihre Fachkenntnisse ausbauen und einbringen.

Den Helferanwärterinnen und Helferanwärtern wird oftmals erst während oder nach der bestandenen Grundausbildungsprüfung das breitgefächerte Leistungsspektrum der Fachgruppen bewusst, wenn sie sich für eine der vielen Fachgruppen entscheiden sollen. Um eine frühzeitige Orientierung für die verschiedenen Möglichkeiten, Aufgaben und Anforderungen geben zu können, bietet es sich an, den THW-Baukasten frühzeitig in den Jugendgruppen vorzustellen.

Hier besteht die Möglichkeit, dass die Führungskräfte, wie zum Beispiel die Gruppenführerinnen und der Gruppenführer, gezielt zu den Jugenddiensten eingeladen werden. Sie können persönlich und aus erster Hand den Junghelferinnen und Junghelfern über die Aufgaben und Tätigkeiten Auskunft geben und sie informieren.

Darauf könnte ein Besuch der Jugendgruppe bei einem Dienst der Fachgruppe folgen und die Jugendlichen kämen mit den anderen Helferinnen und Helfer über weitere Fragen ins Gespräch. Damit den Junghelferinnen und Junghelfern die gesamte Bandbreite der Fachgruppen vorgeführt und demonstriert werden kann, bietet es sich an, einen Besuchstermin bei einem benachbarten Ortsverband zu organisieren. Bei dieser Gelegenheit könnte man die weniger verbreiteten Fachgruppen wie beispielsweise die Fachgruppen Ortung, Wassergefahren, Logistik oder auch Führung/Kommunikation kennenlernen.

Wichtig hierbei ist, dass man den Jugendlichen erläutert, wie bestimmte Abläufe und Prozesse im Ernstfall bei diversen Einsatz-Szenarien ineinander greifen. Indem man das „Baukastenprinzip“ auf GFB-Ebene verdeutlicht, wird den Junghelferinnen und Junghelfern die enge Verzahnung und komplexe Zusammenarbeit im THW bewusster. Eine frühzeitige Einbindung der Jugendlichen bei Übungen und Einsätzen, wie in der Mitwirkungsrichtlinie unter § 5 beschrieben, ist unter diesen Gesichtspunkten umso sinnvoller. Diese Art der Heranführung an Aufgaben und Fachgruppen schärft das Verständnis für die Verantwortung jedes Ehrenamtlichen für sich und andere im Ausbildungs- und Einsatzfall.

Ein Besuch der eigenen Ortsverbandsspitze, zum Beispiel durch die Ortsbeauftragte oder den Ortsbeauftragten, bei einem Ausbildungsdienst der Jugendgruppe ist sicherlich genauso willkommen und spannend. Die Ortsverbandsführung kann die eigenen Aufgaben und Tätigkeiten sowie die Abläufe im Ortsverband der Jugendgruppe erklären oder auch mal zum Schnupperpraktikum bei sich oder auch der oder dem Ausbildungsbeauftragten einladen.

THW-Bandbreite vorstellen

Interesse für die Aufgabenvielfalt wecken!

  • ihr wollt den Nachwuchskräften frühzeitig eine Orientierungshilfe geben,
  • ihr möchtet die Jugendlichen aus erster Hand über eure Aufgaben und Fähigkeiten informieren,
  • ihr wünscht euch Nachwuchs mit einem guten Verständnis für die Aufgabenvielfalt und die enge Verzahnung der Einheiten.

Stellt euch und eure Fachgruppen der Jugendgruppe direkt vor. Organisiert einen Austausch zwischen den Jugendlichen und den Fachgruppen, um den THW-Baukasten zum Leben zu erwecken.

THW-Bandbreite vorstellen

Die Bandbreite der Leistungen, die das THW im Einsatzfall abrufen kann, ist groß und vielfältig. Um diese Fähigkeiten bestmöglich anbieten zu können, spezialisieren sich die Ehrenamtlichen nach der Grundausbildung in einem bestimmten Fachbereich, in dem sie je nach Befähigung, Talent und eigenem Interessenschwerpunkt ihre Fachkenntnisse ausbauen und einbringen.

Den Helferanwärterinnen und Helferanwärtern wird oftmals erst während oder nach der bestandenen Grundausbildungsprüfung das breitgefächerte Leistungsspektrum der Fachgruppen bewusst, wenn sie sich für eine der vielen Fachgruppen entscheiden sollen. Um eine frühzeitige Orientierung für die verschiedenen Möglichkeiten, Aufgaben und Anforderungen geben zu können, bietet es sich an, den THW-Baukasten frühzeitig in den Jugendgruppen vorzustellen.

Hier besteht die Möglichkeit, dass die Führungskräfte, wie zum Beispiel die Gruppenführerinnen und der Gruppenführer, gezielt zu den Jugenddiensten eingeladen werden. Sie können persönlich und aus erster Hand den Junghelferinnen und Junghelfern über die Aufgaben und Tätigkeiten Auskunft geben und sie informieren.

Darauf könnte ein Besuch der Jugendgruppe bei einem Dienst der Fachgruppe folgen und die Jugendlichen kämen mit den anderen Helferinnen und Helfer über weitere Fragen ins Gespräch. Damit den Junghelferinnen und Junghelfern die gesamte Bandbreite der Fachgruppen vorgeführt und demonstriert werden kann, bietet es sich an, einen Besuchstermin bei einem benachbarten Ortsverband zu organisieren. Bei dieser Gelegenheit könnte man die weniger verbreiteten Fachgruppen wie beispielsweise die Fachgruppen Ortung, Wassergefahren, Logistik oder auch Führung/Kommunikation kennenlernen.

Wichtig hierbei ist, dass man den Jugendlichen erläutert, wie bestimmte Abläufe und Prozesse im Ernstfall bei diversen Einsatz-Szenarien ineinander greifen. Indem man das „Baukastenprinzip“ auf GFB-Ebene verdeutlicht, wird den Junghelferinnen und Junghelfern die enge Verzahnung und komplexe Zusammenarbeit im THW bewusster. Eine frühzeitige Einbindung der Jugendlichen bei Übungen und Einsätzen, wie in der Mitwirkungsrichtlinie unter § 5 beschrieben, ist unter diesen Gesichtspunkten umso sinnvoller. Diese Art der Heranführung an Aufgaben und Fachgruppen schärft das Verständnis für die Verantwortung jedes Ehrenamtlichen für sich und andere im Ausbildungs- und Einsatzfall.

Ein Besuch der eigenen Ortsverbandsspitze, zum Beispiel durch die Ortsbeauftragte oder den Ortsbeauftragten, bei einem Ausbildungsdienst der Jugendgruppe ist sicherlich genauso willkommen und spannend. Die Ortsverbandsführung kann die eigenen Aufgaben und Tätigkeiten sowie die Abläufe im Ortsverband der Jugendgruppe erklären oder auch mal zum Schnupperpraktikum bei sich oder auch der oder dem Ausbildungsbeauftragten einladen.

THW-Bandbreite vorstellen

Interesse für die Aufgabenvielfalt wecken!

  • ihr wollt den Nachwuchskräften frühzeitig eine Orientierungshilfe geben,
  • ihr möchtet die Jugendlichen aus erster Hand über eure Aufgaben und Fähigkeiten informieren,
  • ihr wünscht euch Nachwuchs mit einem guten Verständnis für die Aufgabenvielfalt und die enge Verzahnung der Einheiten.

Stellt euch und eure Fachgruppen der Jugendgruppe direkt vor. Organisiert einen Austausch zwischen den Jugendlichen und den Fachgruppen, um den THW-Baukasten zum Leben zu erwecken.

Ich bleib dabei: Im Dezember 2015 erwartet euch das nächste Kalenderblatt mit einer weiteren Idee!