Kalenderblatt für Juli 2015 zum Herunterladen:

Der Übertritt von der Jugendgruppe in den aktiven Dienst ist für viele Jugendliche ein großer Schritt in ihrer THW-Biographie. Dieser Wechsel kann sehr viel Freude machen aber auch die Jugendlichen gleichzeitig verunsichern, daher sollte für sie ein möglichst fließender Übergang gestaltet werden. Über viele Jahre haben die Jugendlichen ein Vertrauensverhältnis zu ihren Jugendleiterinnen und Jugendleitern sowie ihren Jugendbetreuerinnen und Jugendbetreuern und den anderen Jugendlichen in ihrer Jugendgruppe aufgebaut. In dieser Zeit wurden viele Freundschaften geschlossen und es wurden viele schöne Aktionen, Ausflüge und Zeltlager erlebt.

Mit dem Übertritt der Jugendlichen sollte diese Bindung an die jahrelangen Freundinnen und Freunde in der Jugendgruppe nicht zwangsläufig vorbei sein, denn auch wenn die Jugendlichen offiziell erwachsen sind, haben viele von ihnen immer noch ein sehr vertrauensvolles und freundschaftliches Verhältnis zu ihren ehemaligen Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern und möchten den Kontakt zu diesen nicht missen. Es ist auch nachvollziehbar, dass der Großteil ihrer Freundinnen und Freunde zum Teil noch in der Jugendgruppe ist und die Übergetretenen für sich dieses Netzwerk auch weiterhin erhalten wollen.

Von Seiten der Jugendgruppe versteht es sich meist von selbst, dass übergetretene Junghelferinnen und Junghelfer immer noch gern gesehene Gäste in der Jugendgruppe sind. Die Übergetretenen dürfen gerne beim Jugenddienst vorbeischauen oder an Weihnachtsfeiern, Grillfesten, Filmeabenden etc. teilnehmen. Sie können beispielsweise die Jugendbetreuerinnen und Jugendbetreuer sowie die Jugendleiterinnen und Jugendleiter bei der Ausbildung in der Jugendgruppe unterstützen und von ihren neuen Erfahrungen bei den „Aktiven“ berichten. Die „Kleinen“ freuen sich sehr, wenn sie von ihren Freunden besucht werden und man dann gemeinsam wieder etwas unternimmt.

Auch im Bereich der Vereinsarbeit der THW-Jugend können die übergetretenen Junghelferinnen und Junghelfer einige Aufgaben übernehmen. Jugendleiterin/Jugendleiter, Kassenwartin/Kassenwart, Schriftführerin/Schriftführer oder Kassenprüferin/Kassenprüfer sind nur einige der Aufgaben, die gerne von ehemaligen Junghelferinnen und Junghelfern übernommen werden. Das erleichtert auch der Ortsjugendleitung die Arbeit, da die übergetretenen Jugendlichen die Struktur ihres Vereins ja bereits seit Jahren bestens kennen.

Der fließende Übergang ermöglicht eine nachhaltige Netzwerk- und Kontaktpflege im gesamten Ortsverband und gibt den Übergetretenen zusätzlich Sicherheit und Stabilität. Natürlich werden so auch langfristig Brücken zu den „Aktiven“ geschlagen, indem die ehemaligen Junghelferinnen und Junghelfer nun als „Aktive“ die ersten Anlaufstellen für die nachfolgenden übertrittwilligen Jugendlichen bilden. Von Seiten der Ortsverbände sollten den Jugendlichen diese Besuche ermöglicht werden und keinesfalls verboten werden. Der weiterhin bestehende gute Kontakt zu den Jugendbetreuerinnen und Jugendbetreuern ist für die Übergetretenen von großem Vorteil, indem sie immer noch eine zusätzliche Vertrauensperson im Ortsverband haben, die man jederzeit ansprechen und um Rat bitten kann, wie in der Jugendgruppen-Vergangenheit.

Fließender Übergang

Netzwerkpflege für die Zukunft!

  • eure Jugendlichen stehen vor der Grundausbildung oder dem Übertritt,
  • ihr fördert gezielt die bestehenden Kontakte zur Jugendgruppe und die weitere Zusammenarbeit,
  • ihr wünscht, dass die neuen Aktiven in ihrer ehemaligen Jugendgruppe über ihre neuen Aufgaben aufklären und informieren.

Nutzt die bereits bestehende Netzwerke zwischen der Jugendgruppe und den Übergetretenen, um mehr Verständnis für den aktiven Dienst zu schaffen und langfristig Brücken zu den nächsten Generationen von Aktiven zu schlagen.

Fließender Übergang

Der Übertritt von der Jugendgruppe in den aktiven Dienst ist für viele Jugendliche ein großer Schritt in ihrer THW-Biographie. Dieser Wechsel kann sehr viel Freude machen aber auch die Jugendlichen gleichzeitig verunsichern, daher sollte für sie ein möglichst fließender Übergang gestaltet werden. Über viele Jahre haben die Jugendlichen ein Vertrauensverhältnis zu ihren Jugendleiterinnen und Jugendleitern sowie ihren Jugendbetreuerinnen und Jugendbetreuern und den anderen Jugendlichen in ihrer Jugendgruppe aufgebaut. In dieser Zeit wurden viele Freundschaften geschlossen und es wurden viele schöne Aktionen, Ausflüge und Zeltlager erlebt.

Mit dem Übertritt der Jugendlichen sollte diese Bindung an die jahrelangen Freundinnen und Freunde in der Jugendgruppe nicht zwangsläufig vorbei sein, denn auch wenn die Jugendlichen offiziell erwachsen sind, haben viele von ihnen immer noch ein sehr vertrauensvolles und freundschaftliches Verhältnis zu ihren ehemaligen Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern und möchten den Kontakt zu diesen nicht missen. Es ist auch nachvollziehbar, dass der Großteil ihrer Freundinnen und Freunde zum Teil noch in der Jugendgruppe ist und die Übergetretenen für sich dieses Netzwerk auch weiterhin erhalten wollen.

Von Seiten der Jugendgruppe versteht es sich meist von selbst, dass übergetretene Junghelferinnen und Junghelfer immer noch gern gesehene Gäste in der Jugendgruppe sind. Die Übergetretenen dürfen gerne beim Jugenddienst vorbeischauen oder an Weihnachtsfeiern, Grillfesten, Filmeabenden etc. teilnehmen. Sie können beispielsweise die Jugendbetreuerinnen und Jugendbetreuer sowie die Jugendleiterinnen und Jugendleiter bei der Ausbildung in der Jugendgruppe unterstützen und von ihren neuen Erfahrungen bei den „Aktiven“ berichten. Die „Kleinen“ freuen sich sehr, wenn sie von ihren Freunden besucht werden und man dann gemeinsam wieder etwas unternimmt.

Auch im Bereich der Vereinsarbeit der THW-Jugend können die übergetretenen Junghelferinnen und Junghelfer einige Aufgaben übernehmen. Jugendleiterin/Jugendleiter, Kassenwartin/Kassenwart, Schriftführerin/Schriftführer oder Kassenprüferin/Kassenprüfer sind nur einige der Aufgaben, die gerne von ehemaligen Junghelferinnen und Junghelfern übernommen werden. Das erleichtert auch der Ortsjugendleitung die Arbeit, da die übergetretenen Jugendlichen die Struktur ihres Vereins ja bereits seit Jahren bestens kennen.

Der fließende Übergang ermöglicht eine nachhaltige Netzwerk- und Kontaktpflege im gesamten Ortsverband und gibt den Übergetretenen zusätzlich Sicherheit und Stabilität. Natürlich werden so auch langfristig Brücken zu den „Aktiven“ geschlagen, indem die ehemaligen Junghelferinnen und Junghelfer nun als „Aktive“ die ersten Anlaufstellen für die nachfolgenden übertrittwilligen Jugendlichen bilden. Von Seiten der Ortsverbände sollten den Jugendlichen diese Besuche ermöglicht werden und keinesfalls verboten werden. Der weiterhin bestehende gute Kontakt zu den Jugendbetreuerinnen und Jugendbetreuern ist für die Übergetretenen von großem Vorteil, indem sie immer noch eine zusätzliche Vertrauensperson im Ortsverband haben, die man jederzeit ansprechen und um Rat bitten kann, wie in der Jugendgruppen-Vergangenheit.

Fließender Übergang

Netzwerkpflege für die Zukunft!

  • eure Jugendlichen stehen vor der Grundausbildung oder dem Übertritt,
  • ihr fördert gezielt die bestehenden Kontakte zur Jugendgruppe und die weitere Zusammenarbeit,
  • ihr wünscht, dass die neuen Aktiven in ihrer ehemaligen Jugendgruppe über ihre neuen Aufgaben aufklären und informieren.

Nutzt die bereits bestehende Netzwerke zwischen der Jugendgruppe und den Übergetretenen, um mehr Verständnis für den aktiven Dienst zu schaffen und langfristig Brücken zu den nächsten Generationen von Aktiven zu schlagen.

Ich bleib dabei: Im August 2015 erwartet euch das nächste Kalenderblatt mit einer weiteren Idee!