Kalenderblatt für Februar 2015 zum Herunterladen:

Ein Praktikum dient in der Regel dazu, dass Jugendliche und junge Erwachsene einen Einblick in ein bestimmtes Tätigkeitsfeld bekommen. Es bietet der Praktikantin oder dem Praktikanten die Gelegenheit, aus erster Hand von erfahreneren THW-lerinnen und THW-lern die Aufgaben und auch Herausforderungen im Tätigkeitsfeld erklärt und gezeigt zu bekommen. Die Grundvoraussetzungen für ein Praktikum in den Einheiten und Fachgruppen der Ortsverbände sind bei den Junghelferinnen und Junghelfern des THW bereits gegeben: die Begeisterung und Leidenschaft für Technik und den Katastrophenschutz.

Daher sollten die Ortsverbände Möglichkeiten für Praktika oder Schnupperdienste für Junghelferinnen und Junghelfer schaffen. Dies wird umso wichtiger, wenn die Jugendlichen kurz vor der Grundausbildung und dem Übertritt in den Aktiven Dienst stehen. Ein Schnupperdienst oder Praktikum hilft ihnen einen Einblick in die gewünschte Einheit zu bekommen und ihre Entscheidung für eine bestimmte (Fach-)gruppe zu festigen.

Natürlich ist es von Vorteil, wenn auch die jeweiligen Interessen der Jugendlichen berücksichtigt werden, damit ein nachhaltiges Interesse am Einsatz in der Fachgruppe bestehen bleibt und auch besondere Fähigkeiten und Kompetenzen der Jugendlichen berücksichtigt werden können. Diese Vorgehensweise steigert ebenfalls die Motivation, da sich die Jugendlichen ausprobieren und ihre Kompetenzen den Kameradinnen und Kameraden zeigen wollen. So wäre es empfehlenswert, einen Jugendlichen, der zum Beispiel an Elektronik interessiert ist, eventuell besser in der Fachgruppe Elektroversorgung ein Schnupperdienst anzubieten als in der Fachgruppe Trinkwasserversorgung.

Natürlich besteht auch die Möglichkeit, ein oder zwei verschiedene Schnupperdienste zu kombinieren und eine Auswahl an Fachgruppen vorzustellen und den Jugendlichen schmackhaft zu machen.

Optimal für ein solches Praktikum ist das gemeinsame Arbeiten mit den anderen Ehrenamtlichen während eines Dienstes oder zum Beispiel auf Veranstaltungen, die von verschiedenen Einheiten unterstützt werden. Idealerweise sollten den Junghelferinnen und Junghelfern eine Praktikumsbetreuerin oder einen Praktikumsbetreuer während des Schnupperdienstes zur Seite gestellt werden, damit die Jugendlichen besser in der Gruppe aufgenommen und integriert werden und auch eine feste Ansprechpartnerin bezeihungsweise Ansprechpartner für Fragen haben.

 

Schritt für Schritt zum Übertritt:

• ihr habt eine Reihe an Fachgruppen, deren Erhalt und Fortbestand euch am Herzen liegen,

• ihr sucht fachkundige Einsatzkräfte für eure Bergungsgruppe,

• beim Schnupperdienst entdecken eure Aktiven und eure Jugendlichen gemeinsame (fachliche) Interessen,

• ein Praktikum vereinfacht euren Jugendlichen den Einstieg.

Gebt eure Begeisterung für die hochwertige Ausbildung und euer anspruchsvolles Ehrenamt im THW weiter! Schritt für Schritt könnt ihr eure Jugendlichen neugierig machen, begeistern und an die Gruppen heranführen.

Praktikum/Schnupperdienst

Ein Praktikum dient in der Regel dazu, dass Jugendliche und junge Erwachsene einen Einblick in ein bestimmtes Tätigkeitsfeld bekommen. Es bietet der Praktikantin oder dem Praktikanten die Gelegenheit, aus erster Hand von erfahreneren THW-lerinnen und THW-lern die Aufgaben und auch Herausforderungen im Tätigkeitsfeld erklärt und gezeigt zu bekommen. Die Grundvoraussetzungen für ein Praktikum in den Einheiten und Fachgruppen der Ortsverbände sind bei den Junghelferinnen und Junghelfern des THW bereits gegeben: die Begeisterung und Leidenschaft für Technik und den Katastrophenschutz.

Daher sollten die Ortsverbände Möglichkeiten für Praktika oder Schnupperdienste für Junghelferinnen und Junghelfer schaffen. Dies wird umso wichtiger, wenn die Jugendlichen kurz vor der Grundausbildung und dem Übertritt in den Aktiven Dienst stehen. Ein Schnupperdienst oder Praktikum hilft ihnen einen Einblick in die gewünschte Einheit zu bekommen und ihre Entscheidung für eine bestimmte (Fach-)gruppe zu festigen.

Natürlich ist es von Vorteil, wenn auch die jeweiligen Interessen der Jugendlichen berücksichtigt werden, damit ein nachhaltiges Interesse am Einsatz in der Fachgruppe bestehen bleibt und auch besondere Fähigkeiten und Kompetenzen der Jugendlichen berücksichtigt werden können. Diese Vorgehensweise steigert ebenfalls die Motivation, da sich die Jugendlichen ausprobieren und ihre Kompetenzen den Kameradinnen und Kameraden zeigen wollen. So wäre es empfehlenswert, einen Jugendlichen, der zum Beispiel an Elektronik interessiert ist, eventuell besser in der Fachgruppe Elektroversorgung ein Schnupperdienst anzubieten als in der Fachgruppe Trinkwasserversorgung.

Natürlich besteht auch die Möglichkeit, ein oder zwei verschiedene Schnupperdienste zu kombinieren und eine Auswahl an Fachgruppen vorzustellen und den Jugendlichen schmackhaft zu machen.

Optimal für ein solches Praktikum ist das gemeinsame Arbeiten mit den anderen Ehrenamtlichen während eines Dienstes oder zum Beispiel auf Veranstaltungen, die von verschiedenen Einheiten unterstützt werden. Idealerweise sollten den Junghelferinnen und Junghelfern eine Praktikumsbetreuerin oder einen Praktikumsbetreuer während des Schnupperdienstes zur Seite gestellt werden, damit die Jugendlichen besser in der Gruppe aufgenommen und integriert werden und auch eine feste Ansprechpartnerin bezeihungsweise Ansprechpartner für Fragen haben.

 

Schritt für Schritt zum Übertritt:

• ihr habt eine Reihe an Fachgruppen, deren Erhalt und Fortbestand euch am Herzen liegen,

• ihr sucht fachkundige Einsatzkräfte für eure Bergungsgruppe,

• beim Schnupperdienst entdecken eure Aktiven und eure Jugendlichen gemeinsame (fachliche) Interessen,

• ein Praktikum vereinfacht euren Jugendlichen den Einstieg.

Gebt eure Begeisterung für die hochwertige Ausbildung und euer anspruchsvolles Ehrenamt im THW weiter! Schritt für Schritt könnt ihr eure Jugendlichen neugierig machen, begeistern und an die Gruppen heranführen.