Kalenderblatt für April 2015 zum Herunterladen:

Karriereaussichten – Planen für die Zukunft

Jeder Betrieb, unabhängig von seiner Größe, hat mindestens eine Person, die sich um den Bereich Personalplanung und -entwicklung kümmert. Dabei werden unter anderem die Personalstärke, der Personalbedarf, Stellenbeschreibungen, persönliche Kompetenzen und Talente der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Blick genommen sowie notwendige Fortbildungen ermittelt.

Auch in den Ortsverbänden ist der Bereich Personalplanung und -entwicklung ein wichtiger Bestandteil der Führungsarbeit. Ähnlich wie in wirtschaftlichen Betrieben kümmern sich auch hier die Führungskräfte um die Personalsituation: Helferzahlen, Stellenbesetzungen, Aus-und Fortbildungen, Förderung von Talenten und Stärken. Zeit in die Personalentwicklung zu investieren bedeutet auch Zeit in die Tragfähigkeit und damit in die Zukunft des Ortsverbandes sowie seiner Helferinnen und Helfer zu investieren. Diese Art Planungen in den Ortsverbänden sollten vorausschauend und langfristig erfolgen und natürlich in enger Abstimmung mit den Helferinnen und Helfern.

Der Übertritt von Jugendlichen in den aktiven Dienst bietet gute Voraussetzungen für eine nachhaltige Personalentwicklung. Die Jugendlichen sind bereits für den Bevölkerungsschutz und das THW begeistert und haben auch eine solide Ausbildung in der Jugendgruppe erhalten. Sie sind bereit, ihre Zeit, Kraft und das erworbene Wissen auch weiterhin in den ehrenamtlichen Dienst beim THW einzubringen.

Die Führungskräfte sollten sich mit den Betreuerinnen und Betreuern über bevorstehende Übertritte von Jugendlichen austauschen und beraten. Dabei ist es wichtig, die Jugendlichen aktiv in die Gespräche und Planungen mit einzubeziehen. Indem ihnen erklärt wird, wie der mögliche Werdegang für ihre Karriere als Helferin oder Helfer in den nächsten zwei bis drei Jahren aussehen könnte, lassen sich auch bereits bestehende Wünsche und Präferenzen seitens der Jugendlichen ermitteln. Die Bedarfe und Wünsche für eine Mitgestaltung der eigenen THW-Karriere sollten von den Führungskräften ernstgenommen und auch unbedingt berücksichtigt werden.

Ein „Personalgespräch“ ermöglicht den Jugendlichen, sich klar zu eigenen Vorstellungen und Ambitionen zu positionieren, um beispielsweise mittelfristig eine Ausbildung als Kraftfahrerin/Kraftfahrer, Bootsführerin/Bootsführer oder Gruppenführerin/ Gruppenführer anzustreben und absolvieren zu können. Es gilt, gemeinsam zu ermitteln, wo der Bedarf ist und welche Perspektiven der Ortsverband bietet. Bei der Zukunftsplanung muss Platz für die Einsatzkräfte von morgen sein!

 

Bedarfe ermitteln und Talente nutzen!

  • als Führungskräfte plant ihr vorausschauend und langfristig,
  • ihr besprecht mit den Betreuerinnen und Betreuern bevorstehende Übertritte von Jugendlichen,
  • ihr bezieht die Jugendlichen in eure Personalplanungen mit ein,
  • ihr stellt eure Pläne den Jugendlichen vor und zeigt ihnen Entwicklungsmöglichkeiten auf.

Setzt euch zusammen und sucht gemeinsam nach Möglichkeiten, die Wünsche und Talente der Jugendlichen zu berücksichtigen! Die Basis guter Zusammenarbeit kann nicht früh genug gelegt werden.

Jeder Betrieb, unabhängig von seiner Größe, hat mindestens eine Person, die sich um den Bereich Personalplanung und -entwicklung kümmert. Dabei werden unter anderem die Personalstärke, der Personalbedarf, Stellenbeschreibungen, persönliche Kompetenzen und Talente der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Blick genommen sowie notwendige Fortbildungen ermittelt.

Auch in den Ortsverbänden ist der Bereich Personalplanung und -entwicklung ein wichtiger Bestandteil der Führungsarbeit. Ähnlich wie in wirtschaftlichen Betrieben kümmern sich auch hier die Führungskräfte um die Personalsituation: Helferzahlen, Stellenbesetzungen, Aus-und Fortbildungen, Förderung von Talenten und Stärken. Zeit in die Personalentwicklung zu investieren bedeutet auch Zeit in die Tragfähigkeit und damit in die Zukunft des Ortsverbandes sowie seiner Helferinnen und Helfer zu investieren. Diese Art Planungen in den Ortsverbänden sollten vorausschauend und langfristig erfolgen und natürlich in enger Abstimmung mit den Helferinnen und Helfern.

Der Übertritt von Jugendlichen in den aktiven Dienst bietet gute Voraussetzungen für eine nachhaltige Personalentwicklung. Die Jugendlichen sind bereits für den Bevölkerungsschutz und das THW begeistert und haben auch eine solide Ausbildung in der Jugendgruppe erhalten. Sie sind bereit, ihre Zeit, Kraft und das erworbene Wissen auch weiterhin in den ehrenamtlichen Dienst beim THW einzubringen.

Die Führungskräfte sollten sich mit den Betreuerinnen und Betreuern über bevorstehende Übertritte von Jugendlichen austauschen und beraten. Dabei ist es wichtig, die Jugendlichen aktiv in die Gespräche und Planungen mit einzubeziehen. Indem ihnen erklärt wird, wie der mögliche Werdegang für ihre Karriere als Helferin oder Helfer in den nächsten zwei bis drei Jahren aussehen könnte, lassen sich auch bereits bestehende Wünsche und Präferenzen seitens der Jugendlichen ermitteln. Die Bedarfe und Wünsche für eine Mitgestaltung der eigenen THW-Karriere sollten von den Führungskräften ernstgenommen und auch unbedingt berücksichtigt werden.

Ein „Personalgespräch“ ermöglicht den Jugendlichen, sich klar zu eigenen Vorstellungen und Ambitionen zu positionieren, um beispielsweise mittelfristig eine Ausbildung als Kraftfahrerin/Kraftfahrer, Bootsführerin/Bootsführer oder Gruppenführerin/ Gruppenführer anzustreben und absolvieren zu können. Es gilt, gemeinsam zu ermitteln, wo der Bedarf ist und welche Perspektiven der Ortsverband bietet. Bei der Zukunftsplanung muss Platz für die Einsatzkräfte von morgen sein!

 

Bedarfe ermitteln und Talente nutzen!

  • als Führungskräfte plant ihr vorausschauend und langfristig,
  • ihr besprecht mit den Betreuerinnen und Betreuern bevorstehende Übertritte von Jugendlichen,
  • ihr bezieht die Jugendlichen in eure Personalplanungen mit ein,
  • ihr stellt eure Pläne den Jugendlichen vor und zeigt ihnen Entwicklungsmöglichkeiten auf.

Setzt euch zusammen und sucht gemeinsam nach Möglichkeiten, die Wünsche und Talente der Jugendlichen zu berücksichtigen! Die Basis guter Zusammenarbeit kann nicht früh genug gelegt werden.